Und wieder ein Tanker Unglück
24. January 2010 um 7:30 pm Uhr von admin
Bei einem Containerschiff Unfall vor Australien ist mehr Schweröl als zunächst angenommen in den Ozean geflossen. Der Ölteppich ist warscheinlich zehnmal größer als zuerst angenommen. Der Kapitän der 180 Meter langen “Pacific Adventurer” aus Hongkong hatte anfangs angegeben das 30 Tonnen Öl ausgelaufen seien.
Nun sieht es aus, als ob es etwa 230 Tonnen in das Meer gelangt sind, sagte der Vize-Regierungschef des Bundesstaates Queensland, Paul Lucas. Dem Kapitän war schon am Vortag Vertuschung vorgeworfen worden.
Der Schaden an den Küsten und den Naturschutzgebieten ist schlimmer als erst vermutet.
Cesmin Lug refugee camp in northern Kosovo, hier leben die mit Blei vergifteten Kinder. Die Lager wurden in der nähe der Trepca Bleiminen und Gießerei erstellt. Die Fabrik wurde im Jahr 2000 von den UN Administratoren geschloßen, aber,,,,,,,,,,, das Gebiet wurde nicht gereinigt.
Das Blei schwärzt die Zähne der Kinder, beeinträchtigt das Wachstum und Gedächtniss der Kinder. Viele der Kinder haben sporadige Hyperaktiv Schübe und dann fallen sie fast wieder in´s Koma. Viele haben Epileptische Anfälle.
“Jedes hier gezeugte Kind wird mit einem Irreversablen Hirnschaden geboren werden” sagt Paul Polanski ein UN Human Rights Aktivist.
“Das ist die schlimmste Bleivergiftung die wir je in Europa hatten” sagt Dorit Nitzan Kopf der World Health Organisation.
Alles dazu hier: http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/7827031.stm (in English)
Nach mehrfachen hinterher telefonieren, hat das Rathaus Teror ein Team geschickt um den Müll vom Wanderweg zu entfernen. Obwohl einige Einwanderer hier auf der Insel uns belächelt haben (sogar ausgelacht) hat es was gebracht drann zu bleiben. Zuerst haben sich die Behörden gegenseitig den schwarzen Peter zu geschoben, aber schluß endlich hat die Gemeinde Teror nachgegeben und den Weg gesäubert.
Es beweißt aber das man auch als Ausländer etwas bewegen kann wenn man nicht immer Weg schaut und sagt es geht uns nichts an.
Hier auf der Insel von Gran Canaria läßt der Umweltschutz viel zu wünschen übrig. Egal was es ist es wird in den Barancos entsorgt oder einfach auf eine Grünfläche verteilt. Bauabfall wird an den Rändern der Tomaten Fincas abgeladen und sogar tote Tiere werden einfach in einen Sack gepackt und wie läßtiger Müll entsorgt.
Seit Monaten schon Häuft sich der Müll auf einem Wanderweg in Teror. Hier oben in den Bergen gibt es wunderbare Wege die einem eine herrlich Aussicht auf das Meer und Las Palmas und Umgebung bieten. Leider kommt es immer wieder zu Situationen wo man als nicht Kanario einfach nur den Kopf schütteln muß.
Mehr und mehr Müll wird auf einem Wanderweg abgeladen, obwohl es kaum 200 Meter weiter einige Müllkontainer gibt. Sogar kisten voll mit alten Rechnungen, Tabletten, usw haben ihren Weg dorthin gefunden.
Mal sehen ob die Anzeige jetzt was bringt.
Und weiterhin Ignoriert Japan das Walfang verbot. Warum wird auf Japan nicht mehr Druck ausgeübt.
Die Bilder sprechen für sich: Ein ausgewachsener Minkwal und ein Kalb, beide am Schwanz festgebunden, werden an Bord eines japanischen Walfangschiffes gezogen. Eingeweide, die durch eine Harpunenwunde aus dem Körper des Jungtieres herausquellen. Die Rückseite eines Fabrikschiffs, auf dem ein Banner angebracht ist, auf dem steht, dass hier legale Forschung unter Berufung auf die ICRW (Internationale Tagung zur Regulierung des Walfangs) ausgeführt werde.
Mehr dazu hier:
Mehr Bilder und Information hier, aber vorsichtig die Bilder sind nichts für schwache Mägen.
Anwohner der Städte Edicott und Union behaupten das duchschnittlich viele Kinder mit Herzfehlern geboren werden, und viele Erwachsene von Nierenkrebs befallen sind.
Hallo Welt
Hier ein neuer Blog von mir. Warum gerade Umweltsünden fragt Ihr euch sicherlich. Beitrag lesen »
Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 spricht im Zusammenhang mit der stetigen Zunahme des Transitverkehrs durch Österreich von einer klimafeindlichen EU-Förderpolitik, weil durch die Bevorzugung des Straßenbaus in Osteuropas die Emissionen - auch in Österreich - stark anstiegen. Klimaschädliche Massnahmen sollten daher nicht weiter finanziert werden - Alternativen aber keine geboten.
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